Montag, 25. Dezember 2006

Die Haltung in diesem Blog

Dieser Blogger steht ein für Menschenrechte, Freiheit und Demokratie.
Für diesen Blogger sind alle Menschen gleichen Wertes.

Wer den Koran, die Hadithen und das „Leben des Propheten“ von Ibn Ishaq (8. Jh) aufmerksam gelesen hat, kommt nicht umhin zu sehen, dass der Islam den Menschenrechten, der Freiheit und der Demokratie, und damit dem Prinzip der Gleichwertigkeit aller Menschen, fundamental widerspricht und und diese Werte ablehnt. Darüber ist Aufkärung nötig.

Dieser Blogger konzentriert sich dabei auf die Sprachanalyse.


Erläuterungen:

  1. Mit Menschenrechten sind diejenigen der UNO gemeint, und nicht diejenigen der Konferenz der islamischen Staaten mit ihrer Kairoer Erklärung, welche jegliche Rechte der Scharia unterstellen (Artikel 24 & 25).
  2. Es gibt keine Herrenmenschen oder minderwertigeren Menschen, wie das der Nationalsozialismus sieht und wie das der Islam mit dem Konzept der Dhimmis und der halbwertigen Frauen sieht. Die Postulierung von unterschiedlichen Wertigkeiten wirft die Frage auf, wer das denn definiert, und wie man damit zusammenleben kann, und damit ist die Frage entweder als Diskussion erledigt, oder sie wird, wie das der Islam und der Nationalsozialismus zeigen, zu Krieg und Mord führen, Krieg gegen die Menschen, die sich nicht herunterwürdigen lassen, und Mord an Menschen, die für ihre Gleichwertigkeit einstehen. Im Islam wird dieser Krieg Jihad (Dschihad) genannt.
  3. Die aktiven Vertreter des Islams sind sich sehr wohl dessen bewusst, dass ihre Ideologie schlecht und nicht zu vertreten ist. Sonst würden sie sich in Diskussionen nicht um die Wahrheit drücken, sonst würden sie sich nicht in Lüge und Täuschung üben. Eine dieser Täuschungen ist die Behauptung, Islam heisse Frieden. Islam heisst aber Unterwerfung.Es gibt im Islam ein Wort, dass diese Täuschung bezeichnet: Taqiya.
  4. Menschen, die im Islam aufgewachsen sind, projizieren ihre gesunden Gefühle auf den Islam, und wenn sie dann entdecken, was es mit dieser Ideologie auf sich hat, stehen sie verloren da, denn eine Diskussion, Kritik oder eine Entfernung vom Islam wird mit dem Tod bestraft. Der Blogger hat für diese Menschen, die er als Kulturmuslime bezeichnet, keine Lösung anzubieten und ist sich dessen bewusst, dass dies schrecklich ist.
  5. Eine Religion gibt den Menschen Hilfe in Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach der Wahrheit, sie gibt Grundlagen zum Guten Leben und zum partnerschaftlichen Zusammenleben in der Gesellschaft. Die Religion macht keine weltlichen Gesetze, sondern überlässt dies den Menschen in der Demokratie. Der Islam hingegen hat einen weltlichen Machtanspruch, verfolgt diesen mit Gewalt und Täuschung, und hat als jenseitiges Heilsversprechen 72 Jungfrauen, und damit eine ewige Erektion und ewigen Sex. Frauen finden im Jenseits ihren Ehemann. Das gibt höchtens einem Perversen Trost.
  6. Historisch gesehen hat der Islam sich mit dem Schwert ausgebreitet, und hat Kritiker mit dem Schwert eliminiert, schon zu Lebzeiten und mit der Zustimmung Mohammeds. Das positive Bild des Islam wurde durch Elimination der Kritiker aufrecht gehalten. Dies ist auch heute noch so, darum werden Botschaften angezündet und Karikaturisten, Berichterstatter und Kritiker mit dem Tod bedroht. Van Gogh wurde erstochen.
  7. Der Islam wird verschwinden, wenn die Information über den Islam verbreitet und nicht mehr unterdrückt werden kann. Dies ist mit dem Internet erstmals in der nötigen Geschwindigkeit möglich.

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Die Meinung der Apostaten: klickmich

Kommentare:

Dottore hat gesagt…

Ich teile mit Ihnen die Grundwerte Menschenrechte, individuelle Freiheit und Demokratie. Doch möchte ich daran erinnern, dass dies relativ junge Errungenschaften der Menschheit sind. Man kann dem Koran nicht vorwerfen, dass er diese Werte der Neuzeit noch nicht gekannt hat.

So wie sich islamische Fundamentalisten auf die Urtexte ihrer Religion berufen, gibt es auch christliche Fundamentalisten, die die Bibel nicht als historisches Zeugnis, sondern als zeitlose Wahrheit begreifen, obwohl darin auch keine aufgeklärten Werte verfochten werden.

Fanatikern - egal welcher Richtung - kann man mit Aufklärung nicht beikommen. Eher geschieht es, dass man frustriert wird von unnützen Diskussionen und selber eine ebenso radikale Anti-Position einzunehmen beginnt.

Interessanter als eine spitzfindige Koran-Lektüre, die doch nur Zwietracht säht, finde ich Meldungen wie jene, dass im Iran Satelliten-Fernsehen weit verbreitet sein soll, und die Iraner genau so begierig Hollywoodfilme aller Art konsumieren wie auch wir Europäer - und dadurch natürlich auch viele westliche Werte importieren, jedenfals mehr als der Westen umgekehrt islamische Werte übernimmt. Die kulturelle und wirtschaftliche Übermacht des Westens ist ja auch der Grund, weshalb konservative Moslems derart selbstmörderische Widerstandsformen propagieren. Nur ein verzweifelter Mensch, der keinen realistischen Glauben an den Sieg hat, wird zum Selbstmordattentäter.

Ob der Islam verschwinden wird, wie Sie in Ihrer Erläuterung 7 schreiben, ist doch eher fraglich. Der Islam ist ja nicht nur eine Religion, sondern eine facettenreiche Kultur, die sich genau so wie der Westen laufend wandelt und erneuert.

FreeSpeech hat gesagt…

Der Koran mag die Aufklärung nicht gekannt haben, aber die Menschen kennen sie - wenn sie denn wollen.

(Die Fundis bei den Christen wollen nach meinem Wissen nicht den Leviticus einführen, und sie heissen den Grundsatz "liebe deinen Nächsten wie dich selbst" durchaus gut)

adabsurd hat gesagt…

@Dottore:
Zwei Anmerkungen zu Ihrem Relativismus, der, versöhnlich und zunächst vernünfig klingend daherkommt, in Wahrheit nur die Ursache unseres europäische Problems mit Menschen "aus einem anderen Zeitalter" ist:

1.) Jeder Verweis darauf, dass auch bei uns früher oder meinetwegen seitens einiger Verwirrter auch noch heute, veraltete und menschenunwürdige Wertevorstellungen vorherrsch(t)en ist gänzlich irrelevant und dient nur der Ablenkung von den Fakten! In dem Moment als wir diese Zustände (nicht herrschender Menschenrechte) in unseren Breiten erstmals gesamtgesellschaftlich und durch Staatsformen, Verfassung etc. manifestiert, überwanden, in dem Moment war auch bereits der KLEINSTE Schritt Zurück gänzlich undenkbar. Es gibt nunmal solche Meilensteine in der Menschheitsentwicklung die KEIN zurück mehr zulassen. Wenn diese Verweise gar irgendwie als Rechtfertigung oder zur Relativierung für heutiges Verhalten (seitens vieler Muslime) herangezogen werden, so sind sie nichts als blanker Zynismus gegenüber den entsprechenden Opfern. Daran ändert auch eine NOCH SO zurücknehmend und vernünftig klingende Vortragsweise nicht das geringste. Dies sollten Sie sich - bei allen vermeintlich guten Absichten - sehr bewusst machen. SEHR BEWUSST! Denn vom wohlklingenden Daherreden ist noch nie irgendetwas besser geworden was im argen lag...

2.) Nicht nur, dass die ohnehin nur in homöopathischen Dosen vorkommenden christlichen Fundamentalisten de fakto NIRGENDWO ein messbares Problem darstellen oder gar Expansions- und Herrschaftsansprüche geltend machen. Sie können sich auch im Gegensatz zu Islamisten EBEN NICHT auf das Geschriebene berufen, da in keinem religiösem Bekenntnis AUSSER DEM KORAN, die allzeitige unverrückbare Unveränderbarkeit und die uninterpretierbare Gültigkeit JEDES WORTES des Geschriebenen EXPLIZIT festgeschrieben steht. DAS IST DAS PROBLEM!!! Zudem kann keine andere Religion mit einem blutrünstigen, kinderschändenden, betrügenden und raubenden Religionsstifter dienen, dessen Leben zu allem Übel dennoch bis zum kleinsten Fingerzeig als unbedingt nachahmenswert gilt unter erheblichen Teilen der Gläubigen. Kurz gesagt: Bei keiner anderen Religion haben diejenigen die damit Unmenschliches begründen wollen, derart gute Argumente in den Schriftgrundlagen der Religion zur Hand. Genau genommen haben sie sogar die einzig wahren Argumente in der Hand, denn jede andere als die wortwörtliche Auslegung des Koran und Mohammeds Lebens widerspricht dem Geschriebenen und somit Allahs Willen. Die grauenhaften persönlichen Konsequenzen dafür kann man ebenfalls nachlesen. Islamisten sind also eigentlich nur kadavergehorsame Feiglinge ... Daher ziehen sich unmenschliche Wertevorstellungen latent in die gesamte Breite der muslimischen Gläubigen und beeinflussen die gesamte Art der Sozialisation. Das gilt leider oftmals auch für den vermeintlich so netten und angepassten Gemüsehändler von nebenan, der SEINE Welt eben hinter verschlossenen Türen praktiziert und dessen wahren Vorstellungen und Präverenzen sich erst dann zeigen, wenn er aus der Devensive kommt, sobald der muslimische Bevölkerungsanteil einen gewissen Grad überschritten hat. Ein gewissen Misstrauen ist zwar keine wirklich schöne Sache, aber leider unabdingbar notwendig bei Menschen mit muslimischer Sozialisation, denn diese basiert auf GÄNZLICH anderen Prinzipien als die unsrige es für gewöhnlich tut. Kurz: Zum Bilden einer funktionierenden Gesellschaft fehlen Christen und Muslimen die gemeinsamen Grundwerte. Denn anders als viele verwöhnte Mitteleuropäer offenbar glauben, sind uns die heutigen hiessigen Werte weder in die Wiege gelegt, noch kommen alle Menschen früher oder später "von selbst" darauf. Dieser fehlende Konsens einige Grundwerte betreffend, ist ein Fakt der selbstredend unter den Muslimen viele Ausnahmen kennt, aber eben dennoch ein Fakt den Rest betreffend bleibt. Denn bekanntlich bestätigen Ausnahmen die Regel. Und ob dieser Rest nun 20%, 30% oder gar 60% gross ist, spielt keine wesentliche Rolle. Schon 20% genügen für allergrösstes Chaos und das Nichtfunktionieren unseres bisherigen offenen Gesellschaftsystems. Und nach allem was man heute durch entsprechende Umfragen weiss, sind diejenigen Muslime, die wirklich KOMPLETT und OHNE IRGENDWIE religiös begründete (Ausnahme) Bedingungen auf UNSEREN Werten fussen, in der deutlichen Minderheit. Traurig aber leider auch wahr und jederzeit durch weitere Umfragen messbar!

Auf DIESEN Seiten hier kann man sich über die leider VERHEEREND wirkenden Schriftgrundlagen des Islam recht umfassend informieren, inkl. einiger Vergleiche mit dem Christentum und der Erörterung einiger weitverbreiteter Falschdarstellungen zur Beschönigung. Daher ist Ihr Kommentar GERADE HIER ein echtes Zeugnis von durchdringender Ignoranz und Arroganz, denn offenbar haben sie diese Seiten hier nicht gelesen, sonst hätten sie die Zanlosigkeit und virtuelle Abgehobenheit ihrer frommen Worte schon selbst erkannt...